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Die
Speicherverwaltung stellt ein völlig eigenständiges Programm
dar, das
es ermöglicht, die Daten in den geräte-eigenen
Speicherplätzen
(auch Channels oder Kanäle genannt) Ihres Empfängers zu
bearbeiten. Der gesamte Inhalt der Speicher lässt sich anzeigen, ausdrucken, exprortieren und löschen. Die Channels lassen sich auch mit Frequenzen aus bestehenden Dateien beladen oder mit der Tastatur verändern. Jede dieser Funktionen wird auf dem Titelfenster (siehe oben) aufgelistet und zeigt auf Mausklick sein eigenes Eingabefenster mit den erforderlichen Erklärungen. Besonders interessant finden wir die Möglichkeit, mit der großen PC-Tastatur den Empfänger mit Daten zu füttern, eine Übung, die mit dem kleinen geräte-eigenen Tastenfeld nie so richtig Freude aufkommen läßt. |
Das
Programm Bandwache eröffnet die Möglichkeit, Funkverkehr
einer Frequenz
zu überwachen. Wann herrscht Betrieb auf der bevorzugten OV-Welle? Wie verändert sich die Feldstärke von All India Radio im Verlauf der Nacht? Bringt die neue Antenne bessere Werte? Finden Sie es hier heraus! Das Programm ist nicht sehr anspruchsvoll und relativ unflexibel, aber ich hoffe, dass es seinen Zweck erfüllt. Tippen Sie die Frequenz ein, die Sie überwachen wollen, drücken Sie <Enter> und klicken Sie auf "Dauer der Überwachung". Anschließend überprüft das Programm, ob jemand hier funkt und wie stark ein Signal in Ihrem Empfänger ankommt. Die Signalstärke wird im schwarzen Feld als eine Folge von senkrechten grünen Strichen angezeigt, die um so länger sind, je höher die Feldstärke ist. |
Wollen
Sie Sendungen mitschneiden und auf Ihrer Festpaltte speichern?
Früher,
in der guten alten Zeit,als das Durchschnittsalter von SWLs
und Funkamateuren noch unter 60 lag, da spielten wir
Sendungen unserer Lieblingsstationen mit wuchtigen Spulengeräten
auf Magnetband und fanden sie dort nicht mehr wieder. Heute
stehen die Tondokumente auf der Harddik und der Name der Datei ist uns
gerade nicht gegenwärtig. Wir nennen dies Technischer
Fortschritt.. Immerhin hat sich der Aufwand zur Herstellung solcher Tonkonserven gemindert: Ist das Übertragungskabel in den Empfänger und in die Soundkarte eingesteckt, bedarf es nur noch weniger Mausklicks und die gerade laufende Sendung ist archiviert. Mehr zum Thema Aufnahme & Wiedergabe mit xTune lesen Sie im Info-Fenster des Programmteils "Aufzeichnen". |
Sie
können beim NRD-535 (und nur beim NRD) eine ganze Reihe seiner Grundeinstellungen verändern, um das Gerät Ihren individuellen Wünschen anzupassen. Die Bedienungsanleitung nennt diesen Vorgang die "vom Benutzer programmierbaren Änderungen" und führt auf den Seiten 13 und 14 insgesamt deren 16 auf. Diese Einstellungen per Comuteprogramm vorzunehmen, ist deutlich weniger lästig, als von Hand. Aus diesem Grunde haben wir Einstellungen, soweit es die "Computersteuerung des Empfängers" auf den Seiten 16 ff der Bedieungsanleitung zulässt, in einem eigenen Windowsfenster zusammegefasst und zur Änderung per Mausklick vorbereitet. Ebenso für den NRD exklusive sind die Programmteile zur Einstellung und Nutzung der (optionalen) RTTY-Karte . |
In
nahezu allen Funktions- und Eingabefenstern der Programme
stoßen Sie auf kurze Texte, die Sie darüber
informieren, was
hier abgeht (manchmal verbunden mit verfremdeten bis
befremdlichen Abbildungen des jeweiligen Empfängers). Sind
die
Hilfstexte zum umfangreich, um ins Fenster zu passen, finden Sie dort
eine Taste, beschriftet mit
"Info" , die ein besonderes Infofenster öffnet.. Damit erübrigt sich eigentlich das ganze elegante windowseigene Hilfssystem, mit dem die Steuerprogrmme zusätzlich behaftet sind.. Wenn Sie es trotzdem vorfinden, dann einmal wegen seiner unbestreitbar hilfreichen Index- und Suchfunktionen und zum andern, um interessierte User über knappe Bedienungshilfen hinaus zu informieren sowie schliesslich als Dokument eines nimmermüden Fleißes... |